GWG-Wien
Geschichtswissenschaftliche Gesellschaft Wien
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Nach über fünfzig Jahren Forschung gelingt dem Autor eine wissenschaftliche Sensation von außergewöhnlicher Tragweite: die Entschlüsselung des 364-Tage-Sonnenkalenders von Qumran und seine präzise Synchronisation mit dem julianischen Kalender. Erstmals lassen sich damit die widersprüchlichen chronologischen Angaben der Evangelien schlüssig konkreten historischen Daten zuordnen. Diese neuen Datierungen weichen zum Teil erheblich von den überlieferten, bislang als gesichert gelten-den Zeitangaben ab. Der Autor belegt die neu gewonnenen Geburts- und Sterbedaten von Johannes dem Täufer und Jesus jedoch sowohl durch Aussagen antiker Autoren als auch durch eine neue Interpretation der Evangelientexte.

Eine weitere bahnbrechende Erkenntnis ist der Nachweis, dass zumindest bis zum Jahr 37 die Festtage im Tempel zu Jerusalem nach dem Qumran-Kalender und nicht nach dem jüdischen Mondkalender begangen wurden. Dies führt zu einer grundlegenden Neubewertung der spätjüdischen und frühchristlichen Geschichte. Johannes der Täufer und Jesus werden dadurch neu und zentral in das religiöse Leben sowie in die antirömischen Unabhängigkeits- und Freiheitsbewegungen des ersten Jahrhunderts eingeordnet.

Johannes der Täufer ist demnach dreizehn Jahre älter als Jesus und überlebt dessen Kreuzigung um fünfzehn Jahre.

Zacharias und Johannes entstammen dem alten Hohepriestergeschlecht der Oniaden bzw. Zadokiden. Als exilierte Hohepriester verfolgen sie das Ziel, im Heiligen Land erneut den alten Gottesstaat, eine Theokratie, zu errichten. Auch Jesus trägt bei seiner Kreuzigung das Gewand eines Hohepriesters – bezeugt durch das Untergewand, von oben her ganz durchgewebt und ohne Naht, um das die Soldaten das Los werfen. Auch er stammt aus diesem Hohepriestergeschlecht. Sein Bruder Jakobus trägt wie die Patriarchen von Jerusalem bis um 870 Ornat und Mitra des jüdischen Hohepriesters und wird nach jüdisch-aaronidischer Vorschrift geweiht.

Bisher erschienen:

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Aufgrund eines völlig neuen Ansatzes gelingt es dem Autor die biblische Geschichte von Abraham bis David in ein komplett neues Licht zu rücken. Der lückenlose Stammbaum aller Nachkommen von Jakob bis König David zeigt, dass sich das gesamte Geschehen, das in der Bibel, je nach Zählung, zwischen 400 und 1000 Jahre dauert, effektiv innerhalb von nur 10 Generationen oder etwa 200 Jahren abspielt. Erst mit der um 300 Jahre verkürzten ägyptischen Chronologie wird die biblische Geschichte nachvollziehbar. Unter Berücksichtigung von außerbiblischen Berichten vom Exodus können Parallelen in der ägyptischen Geschichte und Literatur gefunden werden.

Die biblische Geschichte ist ein Patchwork von verschiedenen Erzählungen, die am Gerüst des fiktiven Stammbaumes von Abraham befestigt wurden. Trennt man diese, so können viele Stellen des AT der ägyptischen Geschichte zuordnet werden, allerdings in einer komplett anderen Reihenfolge.

Das führt zur Erkenntnis, dass es mehrere Auszüge verschiedener Gruppen zu verschiedenen Zeiten unter unterschiedlichen Bedingungen gegeben hat. Der erste Exodus findet am Ende der 6. Dynastie, der nächste am Ende der 12. Dynastie anlässlich der Katastrophe durch den Ausbruch des Vulkans Thera statt. Diese Katastrophe findet sich in den ägyptischen Plagen wieder.

Weitere Auszüge gibt es während der 18. Dynastie bei der Vertreibung der Hyksos, unter Amenophis III. (David) und bei Tutanchamun. Unter dem goldenen Pharao kommt es zu einer antiken Verschwörung und nach der Auffindung seines Grabes zu einer zweiten, neuzeitlichen Verschwörung…

Interview zum Buch: http://quer-denken.tv/die-tutanchamun-moses-verschwoerung/

A black and yellow poster with a black background

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Wer glaubt, dass die Bibel eine „Heilige Schrift“ sei, die das barmherzige Wirken des lieben, guten Gottes schildert, der von Anbeginn an durch alle Zeiten für alle Menschen da ist, der hat sie nicht gelesen. Das Gegenteil ist wahr. In dieser „UN-heiligen Schrift“ finden wir alle verabscheuungswürdigen Verbrechen wie Krieg, Mord, Menschenopfer, Lüge, Betrug, Ehebruch, Polygamie, Inzucht, Frauenfeindlichkeit, Genitalverstümmelung, Menschenhandel, Sklaverei, Rassismus, Fremdenhass, Götzenanbetung, Rache, Raub und vielfachen Völkermord. Begangen werden all diese Verbrechen von Jahwe selbst, von seinem auserwählten Volk oder den Säulenheiligen des Alten Testaments, zumeist sogar noch von Jahwe selbst dazu angestiftet. Obwohl diese zigmal Jahwes Gebote und Gesetze brechen, werden sie dafür nicht bestraft, während einfache Menschen oft wegen kleinster Vergehen von Jahwe selbst getötet werden. Jahwes Auftreten, sein Verhalten und sein Charakter sind so unterschiedlich, dass man davon ausgehen muss, dass der Jahwe der Schöpfung und des Paradieses, der Jahwe der Sintflut, der Jahwe der Patriarchenzeit und der Jahwe der ägyptischen Plagen und des Auszuges nie und nimmer ein und dieselbe Person (oder Gott) gewesen sein können. Wussten Sie,

dass es zwei gänzlich unterschiedliche Versionen der Schöpfung gibt?

dass die verfluchte Schlange später von den Israeliten verehrt und ihr geopfert wurde?

dass Jahwe in der Bibel achtzehnmal einen Bund schließt und keinen einzigen hält?

dass Abraham seine Schwester heiratet, und sie mit zwei weiteren Männern vermählt?

dass Jakob mit zwei Schwestern und zwei weiteren Frauen gleichzeitig verheiratet ist?

dass Mose einen Mord begangen hat, bevor er zum Religionsgründer wird?

dass Jahwe Mose zum Gott für den Pharao macht?

dass Jahwe Hörner wie ein Wildstier hat?

dass Jahwe sich selbst nicht als Gott aller Menschen, sondern nur der Israeliten betrachtet?

dass Jahwe sich jahrhundertlang nicht einmal um sein auserwähltes Volk gekümmert hat?

dass Jahwe millionenfache Genitalverstümmelung verlangt, und Jesus dies gutheißt?

Interview zum Buch: http://quer-denken.tv/1307-die-un-heilige-schrift/

 

 

 

 

 

Ein Entwurf für neue, allgemein gültige Gebote, die allen Menschen unabhängig von ihrer Religion oder ihrem Glauben als ethische Richtschnur ihres Handelns dienen können

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KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Im Zuge seiner Studien zur Bibel analysierte der Autor selbstverständlich auch die Zehn Gebote, und stieß dabei auf etliche Ungereimtheiten. Bei näherer Betrachtung zeigte sich, dass die klassischen Zehn Gebote der Bibel nicht den Anforderungen entsprechen, die man an eine universelle Ethik stellt. Sie sind absolut sexistisch, fremdenfeindlich, unausgewogen, und nicht von der allumfassenden "göttlichen Liebe" geprägt, die immer von kirchlicher Seite betont wird. Basierend auf dieser Erkenntnis, dass die biblischen Zehn Gebote mangelhaft seien, entstand dann die Idee, eine neue, umfassende und ausgewogene Version von Zehn Geboten zu entwerfen für alle Menschen aller Glaubensrichtungen, aber auch den konfessionsfreien und sogenannten Ungläubigen. Er hat seine Gebote weder als exklusive Aufforderung "Du sollst...", noch als Verbot "Du sollst nicht..." formuliert, denn das Zusammenleben der Menschen in der Gesellschaft ist wesentlich differenzierter, als dass man es in "gute und böse" Taten trennen, noch mit "Geboten und Verboten" regeln könnte. Seine Gebote sind Aufforderungen an jeden einzelnen, auf die Auswirkungen dessen zu achten, was er tut. Deshalb nennt er sie auch lieber "Achtsamkeiten". Er hat die neuen Gebote ganz bewusst sehr kurz und knapp formuliert, damit sie leicht zu merken sind, und so weit wie nur irgend möglich angewandt werden können.

 

 

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Jüdische Erziehung und Unterricht in der Zeit um Christi Geburt
unter besonderer Berücksichtigung der essenischen Schriftfunde vom Toten Meer

Dieses Buch ist eine fächerübergreifende Arbeit, die vom Urchristentum, besser gesagt vom Übergang vom Judentum zum Christentum und von der wissenschaftlichen Pädagogik handelt. Was auf den ersten Blick vielleicht als nur von historischem Interesse scheint, stellt sich bei genauerer Betrachtung in zweifacher Weise als aktuell heraus:

1. Aufgrund der Rollenfunde vom Toten Meer haben wir Einblicke in das jüdische Leben in der Zeit um Christi Geburt erhalten, die 2000 Jahre unverändert erhalten geblieben sind und daher keinerlei Zensur oder „Verschlimmbesserung“ unterworfen waren.

2. Die beiden pädagogischen Grundprinzipien der Juden schlechthin, nämlich die Anleitung zum selbständigen Lernen und das lebenslange Lernen werden heute in der pädagogischen Literatur oft gefordert, aber noch viel zu selten und wenig effizient umgesetzt, haben jedoch im Judentum einen mindestens zweitausendjährigen erfolgreichen Praxistest hinter sich.

Hier könnte viel in kurzer Zeit bewegt werden, würde man die bewährte Methode übernehmen. Dabei gäbe es allerdings ein Problem: Diese beiden Grundwerte werden den jüdischen Kindern von ihren Müttern bereits mit der Muttermilch verabreicht. Man müsste also zuerst die Eltern erziehen.*

 

* Vgl.: J. W. Goethe: Zahme Xenien IV. 1113-1114: „Man könnt' erzogene Kinder gebären, wenn die Eltern erzogen wären.“

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Studien zur Philosophie von Karl Popper 1


Die offene tolerante Bildungsgesellschaft und ihre Feinde:

Poppers Gesellschaftskritik mit Blick auf das Bildungssystem

Popper kritisiert in seinem Buch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" geschlossene totalitäre Systeme. Der Autor arbeitet im Detail die Situation in der Subgesellschaft Schule und Bildung auf. Er zeigt, wie das Schulsystem allein durch seine Konzeption eher ein geschlossenes System ist, und grundsätzlich eine schließende Tendenz hat.

Er zeigt auf, wer die 'Feinde' eines offenen toleranten Bildungssystems sind: Systemerhalter, Ideologie, Religion und Parteipolitik, staatliche Finanzierung, Zentralismus, Hierarchie, Bürokratie und Überplanung, nationale Lehrpläne, Lehrinhalte etc.

Der Autor kritisiert aber nicht nur das herrschende Bildungssystem, sondern bietet Ansätze für eine Verbesserung und Öffnung an. Er behandelt die philosophischen Grundlagen eines offenen toleranten Bildungssystems: Bildungsevolution kontra Bildungsplanung, Chancen- und Förderungsgleichheit für alle Schüler etc.

Die organisatorischen Grundlagen für ein offenes tolerantes Bildungssystem werden dargestellt, wie rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen, Wettbewerb zur Qualitätssteigerung, Nachhilfeunterricht und Sitzenbleiben als Symbol des Scheiterns des staatlichen Schulsystems etc.

Ein spezielles Kapitel behandelt die Situation und Entwicklung an den Universitäten.

 

 

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Studien zur Philosophie von Karl Popper 2

Eine kritische Betrachtung der Theorien von Karl Raimund Popper

Weiterentwicklung des »kritischen« zum »toleranten« Rationalismus und der »offenen« zur »offenen toleranten« Gesellschaft

Der Autor stellt die Theorien von Karl Popper dar und unterzieht diese selbst einer kritischen Prüfung. Bei der praktischen Anwendung der Falsifikation ergeben sich immer wieder Probleme, daher entwickelt der Autor ein komplettes System aller möglichen Fälle der Aussage-Logik, wobei Poppers Falsifikation nur einen, wenn auch wichtigen und im wissenschaftlichen Forschen häufig auftretenden, Fall darstellt.

Anhand des Vierklee-Dilemmas zeigt er auf, dass mit Poppers Vorgehen der Modifikation einer falsifizierten Theorie zwar eine immer wahrheitsähnlichere Aussage erreicht werden kann, diese aber dadurch immer weniger anwendbar wird.

Auf der komplexen Struktur der Realität, die im Einzelnen untersucht und dargestellt wird, entwickelt er den »holistischen Realismus«, und darauf aufbauend erweitert der Autor den kritischen zum toleranten Rationalismus, der jenem seine zu große Restriktion nimmt und den realen Gegebenheiten eine besser entsprechende, breitere Gültigkeit gibt.

An Poppers Gesellschaftstheorie kritisiert er die statische Betrachtungsweise von »offen und geschlossen«, und erweitert sie hin zu den dynamischen Prozessen des »Öffnens und Schließens«, und zeigt, welche Faktoren dafür verantwortlich sind. Der Gegenpol der »geschlossenen Gesellschaft« ist nicht die »offene«, sondern die Anarchie, während die »offene Gesellschaft« in einem labilen Gleichgewicht oszilliert, immer in Gefahr auf die eine oder andere Seite zu kippen. Er erweitert sie zur offenen toleranten Gesellschaft. Abschließend zeigt er auf, wie die Impuls-Resonanz-Theorie die Bedeutung von (Gedanken-) Impulsen für die Gestaltung der gesellschaftlichen Realität erklären kann.

 

 

Studien zur Philosophie von Karl Popper 3

Erhard Zauner

Die offene tolerante 
Gesellschaft mit 
humankapitalistischer Marktwirtschaft

Entwurf einer neuen gerechteren Wirtschafts- 
und Gesellschaftsordnung basierend auf 
Volks-Souveränität, individueller Freiheit 
und minimaler staatlicher Intervention

Dieses Buch erscheint demnächst! Studien zur Philosophie von Karl Popper 3

Die offene tolerante Gesellschaft mit humankapitalistischer Marktwirtschaft

Entwurf einer neuen gerechteren Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung basierend auf Volks-Souveränität, individueller Freiheit und minimaler staatlicher Intervention

Der Autor entwickelt die Theorien des kritischen Rationalismus von Karl Popper zum toleranten Rationalismus weiter. Er möchte diesen »Ismus« nicht als einen weiteren in der Reihe der »Ismen« anfügen. Er hat diese Formulierung nur in Anlehnung an den Kritischen Rationalismus von Popper gewählt, um damit eine gewisse Nähe auszudrücken.

Er betrachtet einerseits die Unzulänglichkeiten, die der Kritische Rationalismus aufweist, andererseits die Struktur, die der Realität innewohnt, so erscheint Poppers Ansatz nur als ein möglicher unter vielen.

Sein Bemühen ist es daher – im Sinne der Modifikation einer falsifizierten Theorie – diesem Kritischen Rationalismus einerseits seine zu große Restriktion zu nehmen und ihm andererseits eine, den realen Gegebenheiten besser entsprechende, breitere Gültigkeit zu geben.

Er hat dafür die Bezeichnung »Toleranter Rationalismus« gewählt, der eine Kombination aus Empirismus und Rationalismus ist. Für ihn hat die Realität einen höheren Stellenwert als jede Theorie, die in ihrer Vollkommenheit trotzdem weit darunter steht, denn sie kann im komplexen, vernetzten System der Realität immer nur einen bestimmten Aspekt oder höchstens einige wenige, nie aber alle Einflüsse berücksichtigen. Daher ist jede Theorie, und sei sie auch bisher noch nicht falsifiziert, immer mit einem mehr oder weniger großen Fehler behaftet. Wichtige Aspekte dabei sind die Faktoren »Zeit« und »Zufriedenheit« in der gesellschaftlichen Entwicklung.

Weitere wichtige Aspekte sind die von ihm entwickelte »Impuls–Resonanz–Theorie« und die »Humankapitalistische Marktwirtschaft«, die die schwächen der Marktwirtschaft beseitigt. Dabei geht es um staats-, wirtschafts- und finanztheoretische Ansätze, die zu einer gerechteren Gesellschaft mit Individualsouveränität führt. Bildung sollte ebenfalls als gleichberechtigtes und gleichgewichtetes „Kapital“ neben dem Finanzkapital betrachtet, bewertet und verzinst werden.

 

Erhard Zauner

Kritische Betrachtungen


Bd. 1:   Jahwes Pannenserie von der Schöpfung bis zur Sintflut und Jahwes Bündnispolitik (2. erw. Aufl.)

Bd. 2:   Moses, die ägyptischen Plagen und der Exodus (2. erw. Aufl.)

Bd. 3:   Die Zehn Gebote und Jahwes kuriose Gesetze (2. erw. Aufl.)

Bd. 4:   Blutrituale, Sklaverei und Verbrechen im AT (2. erw. Aufl.)

Bd. 5:   Jahwes Persönlichkeit und die Götter des AT (2. erw. Aufl.)

Bd. 6:   Die Probleme mit der Exodus Erzählung und der biblischen Chronologie

Bd. 7:   Der biblische Stammbaum und seine Probleme

Bd. 8:   Unstimmigkeiten im Stammbaum von Jakob bis David

Bd. 9:   Außerbiblischen Quellen zum Exodus und Monotheismus in Ägypten und Israel

Bd.10:  Die Unmöglichkeit des biblischen Auszugs und der mehrfache Auszug aus Ägypten

Diese Reihe wird fortgesetzt


 


Hans Gruber, Leo Munt, John Seberg, Rüdiger Seten und Yvonne Wayne

Der Maya-Kalender 3114 v.Chr.2100 n.Chr.

Haab - Tzolkin - Long Count für jeden einzelnen Tag

Das Interesse für den Maya-Kalender ist im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte immer mehr gestiegen. Und zwar nicht nur in Fach- sondern vor allem auch in breiten Publikumskreisen.

Bisher gab es für den Maya-Kalender nur verhältnismäßig teure Ausgaben von einzelnen Jahrgängen, aber keine wirklich umfassen-de Darstellung der drei nebeneinander gültigen Kalendersysteme der Maya für jeden einzelnen Tag, nämlich den Tzolkin- und den Haab-Kalender und den Long Count.

Mit dieser Buchreihe wollen wir diese Lücke füllen und eine preiswerte Gesamtausgabe des Maya-Kalenders von seinem Beginn im Jahre 3114 v.Z. bis zum Ende dieses Jahrhunderts vorlegen.

Jeder Band umfasst 100 Jahre auf jeweils drei Doppelseiten, der Band mit dem Beginn des Kalenders umfasst 114 Jahre. Bis zur gregorianischen Kalenderreform am 4./15. Oktober 1582 ist die Basis der julianische Kalender, danach der gregorianische.

Neben den „Jahrhundertkalendern“ gibt es noch Sonderausgaben für die Jahre 2001–2020, 2021–2030 und 2021–2050.

Wir haben zu fünft an diesem Werk gearbeitet, wobei für jeden Band letztendlich ein Teammitglied verantwortlich ist, daher haben wir uns entschieden, jeweils nur diesen als Autor beim jeweiligen Band anzuführen.

Das Team besteht aus Hans Gruber, Leo Munt, John Seberg, Rüdiger Seten und Yvonne Wayne, wobei jeder seine speziellen Kenntnisse und Fähigkeiten in das Projekt eingebracht hat, damit es gelingen konnte. Wir hoffen, dass Ihnen dieses Werk bei Ihren chronologischen Studien behilflich ist!


 

Erhard Zauner


Die Templer, Baphomet, 
das Turiner Grabtuch 
und der Heilige Gral 



Eine neue Sicht auf 2000 Jahre Geschichte 


Erhard Zauner


Die Entschlüsselung des 
Qumran-Kalenders und 
seine Synchronisation mit 
dem julianischen Kalender


Der komplette Qumran-Kalender von 955 v.Chr. bis 390 n.Chr.



Erhard Zauner

Die Jesus Sensation 

Band 2

Die Lösung des größten 
Rätsels der Menschheit


Die Entdeckung des echten historischen Jesus und die neue Geschichte des Urchristentums

 

Diese Bücher erscheinen demnächst!

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